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Tipps für Gesundheitsschutz im Büro
Arbeitsschutz

Tipps für Gesundheitsschutz im Büro

Genauso wie körperliche Arbeit, ist der Büroalltag mit stetigen Belastungen und Beanspruchungen verbunden. Um zufriedene Mitarbeiter und somit langfristige Produktivität zu gewährleisten, sollte es jedem Arbeitgeber am Herzen liegen, durch lösungsorientierte Maßnahmen einen einladenden Arbeitsplatz zu gestalten. Einige Tipps dafür, haben wir für Sie zusammengestellt!

Belastend oder beanspruchend?

Zunächst einmal ist der Unterschied zwischen beruflicher Belastung und Beanspruchung wichtig. Belastung bedeutet die Gesamtheit der Einflüsse, die sich beim Arbeiten auf den Menschen und somit auf die Leistungsfähigkeit einwirken. Beanspruchung hingegen bedeutet individuelle Belastung. Denn die ist je nach Person und Konstitution unterschiedlich. Zu viel Arbeit kann Folgen für Körper und Geist haben und das gilt es zu verhindern. Typische Bürokrankheiten sind zum Beispiel Augenbeschwerden, bis zu dem Punkt, dass die Sehkraft nachlässt, Überlastungsschäden an den Händen, Fingern und Armen, oder Skelett- und Muskelerkrankungen. Wie kann man diesen vorbeugen?

Bürokrankheiten verhindern – nur wie?

Am wahrscheinlich weitesten verbreitet sind Skelett- und Muskelerkrankungen. Dazu gehören auch die allseits gefürchteten Bandscheibenvorfälle oder ständig wiederkehrende Rückenschmerzen. Die Lösung für diese Vorkommnisse ist vergleichsweise simpel: Ein ergonomischer Bürostuhl oder höhenverstellbare Schreibtische reduzieren das Risiko einer solchen Erkrankung erheblich. Hier lohnt sich ein Investment definitiv. Außerdem sollten Mitarbeiter langes Sitzen vermeiden und stattdessen Pausen zum Stehen einlegen, oder mal das Büro verlassen und zum nächsten Bäcker spazieren. Das Zurücklegen kurzer Wege, auch gerne im Gebäude, ist eine gute Möglichkeit, um den Körper den notwendigen Ausgleich zu geben.

Bei Überlastungsschäden an Händen, Fingern und Armen gibt es ebenfalls mehrere Lösungsansätze. Auch hier helfen kleine Pausen von Tastatur und Maus, regelmäßige Dehnübungen oder das Bedienen der Maus mit abwechselnd beiden Händen. Besonders letzteres erfordert zwar eine starke Umgewöhnung, kann aber einen positiven Effekt auf die Gesundheit haben. Auch Augenbeschwerden sind im Büro nicht selten. Ist das der Fall, raten wir dringend, einen Augenarzt aufzusuchen und präventive Maßnahmen einzuleiten. Im Büroalltag selbst helfen regelmäßig durchgeführte Augenübungen zur Entspannung der Sehnerven und für einen möglichst langen Erhalt der Sehkraft.

Der Erfolg des Unternehmens liegt in den Händen der Mitarbeiter

Arbeitgeber sollten nicht vergessen, dass Unternehmen nur erfolgreich sind, wenn Mitarbeiter möglichst produktiv arbeiten. Und Produktivität steht in direkter Verbindung zur Zufriedenheit und zum Wohlbefinden jedes Einzelnen. Von einer zufriedenen Mannschaft profitiert das Unternehmen langfristig, daher sollte es Ihnen wichtig sein, ein gutes Arbeitsklima zu schaffen und auch zu erhalten.

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