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Sicherheit und Gesundheit in Hochschulen
Gesundheitsschutz

Sicherheit und Gesundheit in Hochschulen

Universitäten und Hochschulen sind auf gesellschaftlicher Ebene unheimliche wichtige Einrichtungen. Die derzeit junge Generation wird im Bachelor- oder Masterstudium für Ihre zukünftige Tätigkeit ausgebildet und nimmt mit der Zeit einen festen Platz in der Gesellschaft ein, um ihren Teil zum Allgemeinwohl beizutragen. Manche junge Studenten werden sogar Lehrer oder Professoren – und so wiederholt sich der Kreislauf. Um das allerdings zu gewährleisten, müssen Sicherheit und Gesundheitsförderung in deutschen Hochschule und Universitäten gegeben sein. Wie wird das erreicht? Das erklären wir Ihnen heute.

Richtige Planung ist der Schlüssel

In einer Hochschule halten sich noch viel mehr Menschen auf, als nur Studierende und Professoren. Viele vergessen die Verwaltung, wissenschaftliche Mitarbeiter, studentische Hilfskräfte, Küchenpersonal, Reinigungskräfte und viele weitere. Aufgrund dieser vielfältigen Infrastruktur ist das Gefahrpotenzial entsprechend hoch. Jeder dieser Bereiche sollte fachmännisch kontrolliert werden, um auszuschließen, dass es hier zu einem Unfall kommen kann und dass die Belegschaft gefährdet wird. Außerdem will für angenehme Arbeitsbedingungen gesorgt sein, um Produktivität und Freude der Mitarbeiter zu gewährleisten. Bei Planung und Bau ist es sinnvoll, eine Gefährdungsbeurteilung erstellen zu lassen. Und das sollte nicht nur getan werden, weil es gesetzlich vorgeschrieben ist – es verschafft Ihnen ein besseres Verständnis der Räumlichkeiten und der Gefahren, die sich dort verstecken. Anhand dessen können anschließend Maßnahmen vollzogen werden, um die Sicherheit des Hochschulgebäudes zu verbessern. Selbstverständlich sollte das nicht nur bei Neubauten vollzogen werden – manche Universitätsgebäude in Deutschland sind älter als die Republik selbst und hier sollte genauso auf Sicherheit und Gesundheitsmanagement geachtet werden. Besonders gilt das für Hochschule bei technischem Schwerpunkt – Nicht selten verfügen die Gebäude über Maschinenhallen oder Labore, die besondere Vorsicht und Sicherheitsmaßnahmen verlangen.

Was macht eine Hochschule sicher?

Fluchtwege sollten vom Architekten richtig platziert sein, Feuerlöscher müssen an den richtigen Stellen verfügbar sein. Parkplätze sollten genug Platz bieten, um bei Tagen mit besonders hohem Andrang nicht überfüllt zu sein. Gleichzeitig müssen Feuerwehrzufahrten vorhanden und leicht zugänglich sein, um Löschkräften im Brandfall die Arbeit nicht zu erschweren. Tritt tatsächlich ein Notfall ein, muss es außerdem allen Anwesenden innerhalb der Hochschule möglich sein, die Hochschule geordnet, sicher und schnell zu evakuieren. Treppenhäuser dürfen in diesem Zugang nicht vergessen werden. Und tritt mal ein kleinerer Notfall ein, so müssen in der Hochschule ausgebildete Rettungssanitäter vor Ort sein, um Erste Hilfe zu leisten, bevor ein Krankenwagen eintreffen kann – oder hoffentlich gar nicht erst muss.

RISK-Project – Sicherheit und Gesundheit vom Profi

Falls Sie Hilfe beim Gesundheits- und Arbeitsschutz an Ihrer Hochschule oder in einem anderen Unternehmensgebäude Hilfe benötigen, so ist RISK-Project der richtige Ansprechpartner für Sie. Zögern Sie nicht, uns mit Fragen oder Anregungen zu kontaktieren – einer unserer kompetenten Mitarbeiter kümmert sich gerne um Ihr Anliegen und berät Sie bestmöglich. Auf Wunsch richten wir Ihnen auch gerne einen Zugang zu unserer Software ein. Wir freuen uns auf Sie!

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