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Inkludierte Gefährdungsbeurteilung erstellen – worauf kommt es an?
Arbeitsschutz

Jeder Betrieb mit mindestens einem Arbeitnehmer muss eine Gefährdungsbeurteilung vornehmen. Als Arbeitgeber müssen Sie solch eine Gefährdungsbeurteilung für Ihr Unternehmen erstellen, um Ihren Beschäftigten ein sicheres Arbeitsumfeld zu gewährleisten. Doch nicht jeder Arbeitnehmer hat die gleichen Anforderungen an einen sicheren Arbeitsplatz. So befinden sich für Menschen mit einer Behinderung oft andere Gefahrenquellen im Unternehmen als für diejenigen ohne. Aus diesem Grund ist es wichtig, dass Sie für jede Person mit Behinderung eine eigene inkludierte Gefährdungsbeurteilung erstellen.

Die Erstellung einer Gefährdungsbeurteilung ist nicht ohne Grund verpflichtend. Auf diese Weise ermöglichen Sie Ihren Arbeitnehmern ein sicheres und folglich angenehmes Arbeitsumfeld.

Gefährdungsbeurteilung – Was ist das?

Grundsätzlich geht es bei einer Gefährdungsbeurteilung um die Ermittlung potenzieller Gefahrenquellen am Arbeitsplatz. Je nach Arbeitsplatz können diese stark variieren – von der Ergonomie am Schreibtisch bis hin zum Anlegen von Persönlicher Schutzkleidung und dem Umgang mit Gefahrstoffen.

Sie erstellen Ihre Gefährdungsbeurteilung deshalb ohnehin speziell für Ihren Betrieb und die sich dort befindlichen Gefahrenquellen. RISK-Project hilft Ihnen hierbei. Durch individuelle Kategorien, Piktogramme und Bewertungstools können Sie alle Gefahrenquellen in der Software eintragen und anschließend anhand des sogenannten S-T-O-P-Prinzips auswerten. Dies hat zum Ziel, Gefahren so gut es geht zu beseitigen oder zumindest zu minimieren.

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Inkludierte Gefährdungsbeurteilung

Bei der inkludierten Gefährdungsbeurteilung handelt es sich im Grunde genommen um genau das Gleiche. Hier berücksichtigen Sie nur noch einmal die individuellen Einschränkungen Ihres Arbeitnehmers. Je nachdem, ob es sich um eine motorische oder eine sensorische Einschränkung handelt, müssen Sie eventuelle Vorkehrungen treffen, um dem oder den betroffenen Beschäftigten die gleichen Möglichkeiten und Sicherheiten zu gewährleisten wie allen anderen. Sollten Sie beispielsweise eine Person mit Gehbehinderung in Ihrem Betrieb haben, müssen Sie dafür sorgen, dass deren Arbeitsplatz ohne Hindernisse erreichbar ist.

Ein Beispiel, das als Handlungshilfe zur Verfügung steht, wurde für Menschen mit einer Höreinschränkung erstellt. So ergibt die inkludierte Gefährdungsbeurteilung hier beispielsweise, dass Warnsignale, die nur gehört, aber nicht gesehen werden können, eine potenzielle Gefahrenquelle sind. Oder aber es besteht eine erhöhte Verletzungsgefahr, wenn Anweisungen nicht für alle verständlich kommuniziert werden. Dies lässt sich durch eine optimierte Kommunikation beheben.

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Die inkludierte Gefährdungsbeurteilung konkret

Ein wichtiger Aspekt der inkludierten Gefährdungsbeurteilung ist der Interaktionspfad. Hierbei handelt es sich um die Auswirkungen, die ein Mensch auf seine Umgebung und diese wiederum auf ihn haben. Einerseits geht es um die Aktion, die eine Person ausführt und damit auf andere einwirkt. Andererseits geht es um die Signale, die aus der Umwelt auf diese Person einwirken. Ist einer dieser Interaktionspfade unterbrochen – wie beispielsweise dann, wenn ein akustisches Signal nicht wahrgenommen werden kann – muss nach einer Alternative (in diesem Fall ein sichtbares Warnsignal) gesucht werden.

Grundsätzlich geht es bei einer inkludierten Gefährdungsbeurteilung folglich um eine Gefährdungsbeurteilung, welche die persönlichen Umstände einer Einzelperson berücksichtigt. Wer eine Einschränkung des Sehvermögens hat, kann womöglich Warnungen nicht lesen und sich daraufhin verletzen. Diese potenzielle Gefahr kann beispielsweise durch akustische Signale oder Absperrungen behoben werden, sodass für niemanden eine erhöhte Gefahr besteht.

Mit RISK-Project können Sie alle relevanten Dokumente für den Arbeits- und Gesundheitsschutz übersichtlich online erstellen und jederzeit abrufen. Arbeitsschutz war noch nie so einfach!

RISK-Project hilft Ihnen bei der inkludierten Gefährdungsbeurteilung

Die Arbeitsschutz-Software RISK-Project ist speziell für die Organisation des Arbeits- und Gesundheitsschutzes in einem Betrieb entwickelt worden. So können Sie mit RISK-Project nicht nur Gefährdungsbeurteilungen erstellen, die Ihnen jederzeit übersichtlich abrufbar zur Verfügung stehen. Auch das Gefahrstoffmanagement, die Verwaltung Ihrer Mitarbeiter oder die Planung und Dokumentation von Unterweisungen sind so ganz einfach möglich.

Nicht nur unterstützt Sie RISK-Project Schritt für Schritt bei der Erstellung all Ihrer wichtigen Dokumente, es ermöglicht Ihnen ebenfalls die übersichtliche Verwaltung dieser. So können Sie alle notwendigen Unterlagen jederzeit bequem online abrufen, ergänzen und ausdrucken. Mit der Software können Sie ebenfalls Betriebsanweisungen für Ihre Arbeitnehmer erstellen. Damit sind Sie als Arbeitgeber einerseits rechtlich abgesichert. Darüber hinaus hilft Ihnen RISK-Project dabei, nicht den Überblick über alle relevanten Dokumente zu verlieren.

Haben Sie Interesse daran, Ihre Gefährdungsbeurteilungen in Zukunft mit RISK-Project vorzunehmen? Oder andere Aspekte des Arbeits- und Gesundheitsschutzes mithilfe unserer Software zu managen? Dann starten Sie noch heute Ihre kostenlose Testphase! Sollten Sie vorher noch Rückfragen haben, stehen wir Ihnen jederzeit gerne zur Verfügung.

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