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Mehr Bewegung im Büroalltag
Tipps & Tricks

In der heutigen Gesellschaft gilt nicht mehr die körperliche Anstrengung als primäre Belastung, sondern monotone Arbeitshaltungen und langes Sitzen. Das hängt damit zusammen, dass immer mehr Menschen an Bildschirmarbeitsplätzen tätig sind. Einen Großteil ihres Tages verbringen diese im Sitzen. Zahlreiche Studien haben erwiesen, dass die gesundheitlichen Risiken, die mit mangelnder Bewegung einhergehen, enorm sind.

Gesundheitliche Folgen von übermäßigem Sitzen

Wenn man viele Stunden täglich im Sitzen verbringt und das kontinuierlich, steigt die Gefahr, gesundheitliche Probleme zu erleiden, erheblich. Betroffene haben besonders häufig mit Rücken- und Kopfschmerzen zu kämpfen. Auch die Entstehung von Übergewicht, Verdauungsproblemen, Bluthochdruck, Arthrose und Osteoporose wird durch mangelnde Bewegung begünstigt. Auf lange Sicht steigt das Risiko für Herzkreislauferkrankungen enorm, da die Venen nachhaltig strapaziert und die Gefäße schwer belastet werden.

Gesundheitsexperten raten daher, mindestens 25 Prozent des Arbeitstags in Bewegung zu verbringen, wenn man am Schreibtisch arbeitet. Viele Bildschirmarbeiter halten diese Empfehlung für unrealistisch. Mit ein paar Tipps können Arbeitnehmer Bewegung aber ganz einfach in ihren Büroalltag integrieren. Wir stellen Ihnen diese vor.

Bewegung 2

Schaffen Sie Bewegungsanreize in der Bürogestaltung und motivieren Sie Ihre Mitarbeiter dazu, immer wieder zwischen sitzenden und stehenden Tätigkeiten zu variieren.

Tipps für mehr Bewegung im Büroalltag: Das können Arbeitnehmer tun

1.      Mit dem Rad zur Arbeit fahren

Arbeitnehmer können schon aktiv in den Arbeitstag starten, indem sie mit dem Rad zur Arbeit fahren. Wenn die Strecke dafür zu lange sein sollte, können sie alternativ auch die öffentlichen Verkehrsmittel nutzen und ein bis zwei Stationen früher aussteigen, um den Rest des Weges zu Fuß zurückzulegen. Wer auf sein Auto angewiesen ist, kann bewusst nicht den Firmenparkplatz nutzen, sondern etwas weiter weg parken, um noch ein paar Schritte zu Fuß zu gehen.

2.      Treppe statt Fahrstuhl nutzen

Auch wenn im Unternehmen ein Fahrstuhl vorhanden ist, sollten Arbeitnehmer lieber die Treppe nutzen, um zu ihrem Arbeitsplatz zu gelangen. Treppensteigen kurbelt den Kreislauf an, hält fit und verbrennt jede Menge Kalorien.

3.      Nachfragen statt anrufen

Viele Arbeitnehmer rufen ihre Kollegen an, wenn sie etwas besprechen wollen. Dabei befindet sich der gewünschte Ansprechpartner oft nur einige Türen weit entfernt. Mehr Bewegung lässt sich schon dadurch in den Büroalltag integrieren, dass man in diesen Fällen eben nicht zum Hörer greift, sondern den Kollegen persönlich um ein Gespräch bittet. Auch Telefongespräche lassen sich übrigens mit Aktivität kombinieren: Stehen Sie bewusst auf und bewegen Sie sich im Raum, während Sie mit Kunden telefonieren.

4.      Fitnessübungen am Arbeitsplatz

Ergonomische Bürostühle ermöglichen es, die Arbeitshaltung im Sitzen regelmäßig zu variieren. Recken und strecken Sie sich, machen Sie Dehnübungen und lassen Sie die Füße unterm Schreibtisch kreisen. Auch kleine Übungen wirken sich bereits förderlich auf die Gesundheit aus.

5.      Arbeitsplatz wechseln

Viele Unternehmen verfügen mittlerweile über spezielle Stehpulte, die alternierendes Arbeiten ermöglichen. Mitarbeiter sollten diese nutzen, um immer wieder zwischen dem Schreibtisch und dem Stehpult zu wechseln. Arbeiten im Stehen fördert die Blutzirkulation und trägt damit zur Gesunderhaltung bei.

6.      Mittagspause für Bewegung nutzen

Bildschirmarbeiter sollten ihre Mittagspause dazu nutzen, sich die Beine zu vertreten. Auf einem kleinen Spaziergang, gerne auch mit Kollegen, geht das besonders gut. Aber auch kleine Sporteinheiten lassen sich in Arbeitspausen bequem ausführen. Yoga hält nicht nur fit, sondern lässt Körper und Geist darüber hinaus bewusst entspannen – und leicht zu transportieren ist eine Yogamatte auch noch.

Gesundheitsmanagement 2

Betriebssport ist eine großartige Möglichkeit, um die sportliche Aktivität der Mitarbeiter im bewegungsarmen Büroalltag zu erhöhen.

Bewegungsförderung im Büro als Teil des Betrieblichen Gesundheitsmanagements

Zwar tragen die Arbeitnehmer grundsätzlich selbst die Verantwortung für ihre körperliche Gesundheit und Fitness. Es liegt aber eben auch in der Verantwortung des Arbeitgebers, eine gesundheitsförderliche Arbeitsumgebung für die Beschäftigten zu schaffen. Als integraler Bestandteil des Betrieblichen Gesundheitsmanagements haben Unternehmen gute Möglichkeiten, mit innovativen Konzepten für mehr Bewegung im Betrieb zu sorgen. Dazu zählt zunächst eine bewegungsförderliche Einrichtung. Ergonomische Stehpulte bieten die Möglichkeit, zwischen sitzender und stehender Arbeitshaltung zu variieren. Separate Räumlichkeiten für Drucker und Kopierer schaffen zusätzliche Bewegungsanreize und motivieren die Beschäftigten dazu, im bewegungsarmen Büroalltag immer wieder aufzustehen.

Vielversprechende Möglichkeiten bietet auch Betriebssport. Die Angebote sind vielfältig, so dass hier für jeden etwas dabei sein sollte. Außerdem fördert Betriebssport nicht nur die körperliche Atmosphäre, sondern auch das Knüpfen sozialer Kontakte im Betrieb. So trägt Betriebssport entscheidend zur Verbesserung der Arbeitsatmosphäre bei.

Bei alldem ist es unerlässlich, dass die Mitarbeiter verstehen, welche Gesundheitsrisiken mangelnde Bewegung im Büroalltag bedeuten und wie sie ihren Lebensstil selbst aktiver gestalten können. Vermitteln Sie Ihr Wissen in Mitarbeiterunterweisungen oder lassen Sie Gesundheitsexperten und Fitness-Coaches in Ihren Betrieb kommen.

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