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Wie organisiere ich meinen Schreibtisch richtig?
Tipps & Tricks

Wie organisiere ich meinen Schreibtisch richtig?

Die beiden Begriffe Produktivität und Arbeit gehen Hand in Hand. Bestmögliche Produktivität sorgt für bestmögliche Ergebnisse – doch diese muss erst einmal erreicht werden. Denn wenn es darum geht, Deadlines fristgerecht einzuhalten oder wichtige Dokumente nicht lange suchen zu müssen, ist ein ordentlicher Schreibtisch unabdingbar. Ordnung auf dem Schreibtisch bedeutet Ordnung im Kopf. In diesem Blogbeitrag von RISK-Project zeigen wir Ihnen, wie es geht!

Effektiv gegen das Chaos

Die Vorteile eines gut sortierten Schreibtischs sind eindeutig: Arbeitsmaterialien sind schneller zur Hand, wodurch Zeit gespart wird. Wenn Suchaktionen nicht mehr vonnöten sind, erhöhen sich Konzentrationsfähigkeit und somit eben die Produktivität. Und der letzte Vorteil richtet sich an Berufstätige, die öfter Kunden an ihrem Schreibtisch empfangen: Ein sauberer Arbeitsplatz macht einen viel besseren Eindruck bei Kunden und nicht zuletzt auch bei Kollegen. Doch wie wird der Schreibtisch denn nun sauber?

Die Anleitung zum sauberen Schreibtisch

1. Alle Gegenstände vom Schreibtisch nehmen

Wer etwas Neues aufbauen will, muss erst Altes abreißen. Daher muss erst einmal jegliches Utensil weg vom Schreibtisch. War der Arbeitsplatz vorher richtig unordentlich, findet sich mit dieser drastischen Maßnahme sicherlich die eine oder andere Sache, zum Beispiel der Lieblingskuli, ein lang vermisste Mindmap oder (hoffentlich nicht) ein Post-It mit einer vergessenen Abgabe?

2. Alle unnötigen Dokumenten und Utensilien ausmisten

Jetzt wird es brutal: Alles, was nicht gebraucht wird, wandert in den Mülleimer – oder die Spülmaschine. Natürlich soll das nicht bedeuten, dass das Familienfoto weggeschmissen wird oder der Tacker, der nur einmal pro Woche genutzt wird, seinen Platz räumen muss. Mit „Alles“ sind vielmehr leere Kugelschreiber, benutzte Kaffeetassen oder Post-Its mit längst erledigten Aufgaben gemeint. Bei dem einen oder anderen dürfte nicht mehr viele Utensilien übrig bleiben. Nicht vergessen den Müll rauszubringen und die Spülmaschine anzumachen.

3. Die Überbleibsel geordnet verstauen

Um den Überlebenden der Schreibtischverwüstung jetzt angemessenes Obdach zu geben, sind Organizer, Dokumentenboxen oder Briefablagen ein tolles Hilfsmittel. Besonders letztere lassen sich prima nach Wichtigkeit sortieren. Die Fächer werden gestapelt und alle wichtigen Dokumente kommen nach oben, während weniger wichtige Dokumente ganz unten gelagert werden. Das sorgt für eine übersichtliche Zettelwirtschaft.

4. Einen To-Do-Kalender anlegen

In diesem Kalender sollten nicht nur Kundentermine oder wichtigen Fristen eingetragen werden. To-Do-Kalender können wunderbar genutzt werden, um Hausarbeiten einzutragen und so eine gewisse Routine zu erlernen. Zum Beispiel könnte jeden Freitag um 16 Uhr kurz vor Schluss der Mülleimer geleert werden. Oder jeden Tag um 17 Uhr wird die Spülmaschine eingeräumt und ausgemacht, um sie am nächsten Tag um 9 Uhr morgens direkt auszuräumen. Ist diese Routine erst einmal verinnerlicht, so ist der To-Do-Kalender nach einigen Wochen gar nicht mehr nötig. Extra-Tipp zum Schutze der Gesundheit: Viele Büromenschen vergessen oft, ausreichend Wasser zu trinken. Auch für solche Erinnerungen ist der Kalender eine prima Möglichkeit.

5. Für Ergonomie sorgen

Wer schon lange Jahre einen Schreibtisch-Job hat, wird es kennen: Irgendwann gehen die ständigen, routinierten Bürobewegungen auf den Körper. Karpaltunnelsyndrom oder Bandscheibenvorfall sind berüchtigte Schlagworte, die jedem Chef die Haare zu Berge stehen lassen. Haben Sie oder einer Ihrer Mitarbeiter körperliche Beschwerden, so ist eine umfangreiche Aufräumaktion auch ein guter Anlass, um für eine ergonomische Umgebung zu sorgen. Zum Beispiel ein neuer Schreibtischstuhl, Ballenkissen für Maus und Tastatur oder in besonders schwerwiegenden Fällen ein höhenverstellbarer Schreibtisch.

Ihre Mitarbeiter sind Ihr Kapital

Eine saubere und ergonomische Arbeitsumgebung sollten Arbeitnehmern genauso wie Arbeitgebern wichtig sein. Am Ende des Tages sind Ihre Mitarbeiter diejenigen, die für den Umsatz des Unternehmens sorgen und Ihre Firma am Leben halten. Daher sollten Sie auch daran interessiert sein, den Gesundheitsschutz Ihrer Mannschaft zu fördern und immerzu zu gewährleisten. Bei weiteren Fragen zum Thema Gesundheitsschutz steht Ihnen RISK-Project selbstverständlich gerne mit Rat und Tat zur Seite. Kontaktieren Sie uns jetzt!

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